2 Jahre kein Blogbeitrag oder: Warum ich Twitter mag

Ach, herrje, 2 Jahre sind seit meinem letzten Beitrag vergangen. Das ist dieses "Dran-Bleiben", was mir immer so schwer fällt. Das ist dieses Chaos im Kopf, dass es unmöglich macht, Deadlines einzuhalten oder organisiert durch den Alltag zu kommen. Ich bin immer schwer beeindruckt, was andere Menschen so organisatorisch leisten: Vorkochen, Brotboxen am Abend füllen, Sonntags die Einkaufs- und Essensliste für die Woche schreiben (und das dann noch umsetzen)... 

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Meine Nudistin und ich

Meine Tochter hat eine super Eigenschaft. Sie zieht sich gern aus. Ich schaue ihr gern dabei zu, wie sie sich so wohl in ihrem Körper fühlt.

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Warum ich mich beim Lesen von Mama-Blogs oft unwohl fühle...

Ich tue es immer wieder und lese mich durch die diversen Mama-Blogs. Ich bewunder die Mütter, wie sie dies alles neben ihrem Alltag mit meist mehreren Kindern gewuppt kriegen. Mit dies alles" meine ich: Pädagogische Spielmaterialien für jede Altersstufe selbst basteln, tolle Klamotten nähen, nur gesunde Speisen zuzubereiten. Dann die tollsten Fotos schießen, alles ins Netz stellen, twittern, werben...

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Endlich Regen - Warum wir schlechtes Wetter mögen

Heute regnete es endlich mal wieder. Für Menschen wie meine Frau und mich sehr erfrischend. Nicht, dass wir nun als Nörgler abgestempelt werden, denen das Wetter nie passt! Wir schätzen die Vorzüge des Sommers durchaus: Keine schwere Kleidung, Freiheitsgefühl, lange Abende usw. Darauf möchten wir ja gar nicht verzichten. Wir mögen das Leben in einer Klimazone, die alle Jahreszeiten voll ausschöpft.

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Ehe für Alle - Eine Betroffene berichtet

Nun ist es also passiert. Die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare könnte kommen und damit wären wir unseren verheirateten Freunden gleichgestellt. Eigentlich eine schöne Nachricht, wenn man sich nicht auf dem Weg dahin so viele Meinungen anhören müsste. Diese Woche war eine Woche, die politisch und dadurch natürlich medial im Zeichen dieser großen Entscheidung stand und so konnte man gar nicht umhin, sich die diversen Meinungen dazu anzuhören bzw. manchmal auch eher anzutun. 

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